Goodwood-festival-of-speed

Goodwood Festival of Speed

Im Juni 2000 hatten wir die Gelegenheit an einer geführten Tour zum süd-englischen Goodwood, zum Festival of Speed teilzunehmen. Damals war es noch fast eine beschauliche Veranstaltung auf dem Anwesen des Earl of March – Inzwischen aber ist schon fast ein Run auf Goodwood losgebrochen. Ein Reisebericht …

Auf nach Goodwood

 Goodwood Festival of Speedhieß es am 22.Juni 2000 für uns, als morgens um sieben Uhr die Reise nach England mit insgesamt drei Fahrzeugen begann. Wir, das waren meine Frau Ute und ich, der Tourorganisator Werner mit seinem Vater, sowie Karl und Beifahrer Dirk. Stilecht waren zumindest zwei von unseren drei Fahrzeugen. Fast 1400 km sollten wir auf dieser Tour hinter uns lassen. Die beiden Fiat 1500 Cabriolet, mit ihren jeweils ca. 40 Jahren auf dem Buckel (zum Zeitpunkt der Reise), hatten nun noch einmal ihre Standfestigkeit zu beweisen.

Oldtimer auf der Autobahn

Fiat 1500 CabrioletVon Bochum aus ging es über die Autobahn nach Holland, durch Belgien und Frankreich nach Calais. Trotz zum Schluss strömenden Regens erreichten wir den Fähranleger noch “just in time”. In Warteposition, wenige Minuten bevor es auf die Fähre ging, wurde auf Anregung Karls noch eine kleine technische Durchsicht der Fahrzeuge durchgeführt. “Du qualmst wie ein Schlot”, sagte er zu mir und meinte natürlich meinen Wagen. Er musste es wissen. Karl war mit seinem weißen Fiat 1500, der mit einem der seltenen von den Maserati Brüdern hergestellten OSCA-Motoren ausgestattet war, die bisherige Stecke hinter mir gefahren. Ein Blick unter die Motorhaube des blauen 1500ers, den Werner mir für die Tour zur Verfügung gestellt hatte, offenbarte die Ursache des nach Öl riechenden Qualms. Der Deckel des Öleinfüllstutzens hatte sich selbständig gemacht und war im Motorraum auch nicht mehr auffindbar. Was nun?

 

Goodwood Festival of SpeedImprovisieren ist alles, wenn man mit einem Oldtimer unterwegs ist. Nachdem zwei Liter Öl nachgefüllt waren, musste der Lappen, mit dem gerade noch ein paar kleinere Öllachen im Motorraum beseitigt worden waren, als neuer Verschlussstopfen herhalten. Einfach auf den Öl- Einfüllstutzen gelegt und mit Klebeband gut umwickelt, sollte dieser Behelf schließlich die ganze Tour überstehen. Die Kanalüberfahrt war weniger spannend als erwartet. Ruck zuck, wie am Schnürchen verschwanden PKWs und LKWs, in nur einer Viertelstunde in der Fähre. Das Wetter klarte etwas auf und so genossen wir die Sonne auf Deck und am Horizont waren sie schon zu erkennen: Die weißen Klippen von Dover.

Oldtimerhandel

Goodwood_Festival_of_Speedan einer ehemaligen Tankstelle, würde man bei uns wohl eher kaum sehen. Links Fahren hieß es dann nach einer knappen Stunde dauernden Überfahrt. Während Werner und ich mit unseren Wagen zu den ersten gehörten, die die Fähre verließen, war Karls weißer 1500er weit und breit nicht zu entdecken, obwohl er ja direkt hinter uns im Parkdeck des Schiffes stand. Nach zehn Minuten Wartezeit vor der Fähre und nur noch vereinzelten Fahrzeugen, die die Schiffsrampe verließen, machte man sich schon so seine Gedanken. So ziemlich als letzter kam der weiße Fiat die Rampe hinunter gefahren. Karls Erklärung sogte für Erheiterung: “Wir haben meinen Wagen nicht mehr wiedergefunden. Erst als wir alle Parkdecks hinter uns hatten, haben wir ihn dann endlich entdeckt.”
Und dann ging es los, auf der “falschen” Fahrspur durch eine wunderschöne Gegend über verwundene Landstraßen – genau das richtige für eine Ausfahrt in einem offenen Oldtimer.

Duncton Mill

Goodwood_Festival_of_Speed romantisch gelegen, fast eine Meile von der Landstraße entfernt, der richtige Ort um die “Seele baumeln zu lassen”. Fischzucht und stilvolle Ferienwohnungen in ehemaligen Wirtschaftsgebäuden des Anwesens von Duncton Mill – Cottage in Sussex.

Blue Sky … davon war leider nicht die Rede. Bei grau bewölktem Himmel und sich nur vereinzelt zeigender Sonne, wollte sich nicht so das richtige Cabrio-Feeling einstellen. Aber wir wollten die Tour erleben, mit allem was dazu gehört! Also – Verdeck runter – mit Schal, hochgeklapptem Kragen und Baseball-Cap trotzten wir dem frischen Wind und genossen die schmalen aber guten Landstraßen, die sich durch die hügelige, reich bewaldete Landschaft von West Sussex Richtung Goodwood schlängelten.

Zum Festival of Speed

ging es dann am nächsten Morgen. Von unserem Hotel, am Flughafen in Gatwick -südlich von London-, waren es noch ca. 70 km bis zum Ziel. 70 km Landstraße, die Spass machten. Schmale, verwundene Straßen durch eine grüne, größtenteils bewaldete Landschaft, so wie sich jeder Cabrio-Fahrer eine Route für eine Ausfahrt wünscht.Goodwood House, Festival of Speed diente als stilvolle Kulisse für das Oldtimerspektakel.Für uns war es kaum zu glauben, daß der Earl sein Anwesen mit dem sprichwörtlichen “Englischen Rasen” für das Festival, das 45.000 Zuschauer anlocken sollte zur Verfügung stellt. Freitag morgen stellen wir dann unsere Fahrzeuge auf einer riesigen Wiese, die als Parkplatz diente ab, -viel los war noch nicht- und liefen auch prompt an Goodwood House vorbei zum “Motor Circuit”, in der Annahme, dort wo eine Rennstrecke sei, müßte auch ein Rennen stattfinden.

 

Earl of March

Goodwood House Kapelle Ca. 25 Minuten gelaufen, kein Trubel, kein Rennen. Nur ein silberner Audi A8 bog in die Einfahrt zur Rennstrecke ein und hielt vor uns. “May I help you?”, fragte der freundliche Mittvierziger im Audi, der sich später als der Earl of March and Kinrara entpuppen sollte. Auf die Frage Werners, ob denn hier die Rennen stattfinden würden, bestätigte sich unsere Befürchtung: “Sie müssen zurück!” Aber laufen brauchten wir nicht! Der freundliche Herr im scharzen Zweireiher bot uns an, einen Fahrer vorbeizuschicken, der uns zurückfahren sollte. Gesagt – getan. Fünf Minuten später lud uns Gordon vom -VIP Shuttle Service- in einen nagelneuen Renault Espace ein und brachte uns direkt zum VIP-Bereich am Goodwood House. Und schon waren wir als VIPs geadelt …

Brooks Oldtimer Auktion

Goodwood_Festival_of_Speed
Brooks Auction

war der erste Programmpunkt an diesem Tag. Die Versteigerungskataloge (Stückpreis ca. 75,- DM) galten immer für zwei Personen als Eintrittskarte zu der gut besuchten Veranstaltung. Vom seltenen Modellauto aus den zwanziger Jahren über handsignierte Fahrzeugteile verunfallter Formel 1 Boliden bis zum McLaren F1 GTR für 650.000,- DM (Schätzpreis) hatte Brooks fast alles im Programm, was den Pulsschlag des Sammlers hochtreibt. Insgesamt 1005 Positionen! Brooks Oldtimer Auktion beim Goodwood_Festival of SpeedOldtimer-Auktion bei Brooks hätte man schon Schnäppchen machen können, da viele Wagen kaum über das Einstiegsgebot kamen und so innerhalb von zwei, drei Minuten versteigert waren. Wie z.B. der 69er Mercedes 280 SL Pagode, der mit einwandfreier Historie und in exzellentem Zustand für ca. 33.000,- DM den Besitzer wechselte. Bei manchem Fahrzeug, das dort unter den Hammer kam, hat es uns schon gehörig in den Fingern gekribbelt und jeder von uns sechs hätte gerne mitgesteigert …

“Brooklands Paddock”

Oldtimer Events das kleine Fahrerlager der Vorkriegsrennwagen war unsere nächste Station. Turbolent ging es hier zu, als ein halbes Dutzend der betagten Boliden sich in rasantem Tempo und mit “brüllenden” Motoren den Weg von der Rennstrecke zu ihrer “Box” im Fahrerlager bahnten. 14 Liter Hubraum konnte der rote Fiat von 1911 vorweisen, an dem der Eigentümer und Fahrer George Wingard gerade im Motoröl “nach Spänen sucht”. Mit drei Mechaniker kam der Amerikaner samt Oldtimer eingeflogen, um dem Ketten angetriebenen Grand Prix Wagen noch einmal die Sporen zu geben.Dieser seltene Rennwagen gewann 1912 den GP von America.

 

Mit Motor Setup der lautesten Art wurden die Rennwagen für den morgigen Renntag vorbereitet, wie z.B. an einem 2,65 Liter Alfa Romeo Tipo B Monoposto. Das brüllende Motorengeräusch lockte zahlreiche Neugierige an, die sich alle die Ohren zuhielten – nur der Mechaniker schütze seine Ohren nicht, er musste ja schließlich die Nuancen erkennen.

 

Formel 1 Legende Phill HillPhill Hill Formel 1 Legende und ehemaliger Weltmeister Phil Hill, war nicht der einzige “Alt-Star”, der nach Goodwood gekommen war, um wieder mal Rennluft zu schnuppern.

 

Unglück beim Festival of Speed Ein tragischer Unfall überschattete das Festival of Speed am Samstag Nachmittag, kurz vor Ende der für diesen Tag geplanten Rennen. Bei aller Professionalität, mit der Fahrer, Teams und Organisatoren das Festival angehen, darf man nie vergessen – es handelt sich immer noch um ein Autorennen, mit all seinen Gefahren für Fahrer, Streckenposten und Zuschauer. Zu leicht werden die Risiken außer Acht gelassen, denn es sind ja Oldtimer mit über 30 Jahren auf dem Buckel. Erst auf den zweiten Blick ist man sich im Klaren, daß der V8 Motor den Oldie in ein tödliches Geschoß verwandeln kann, wie es dann auch mit dem Lotus des Unglücksfahrers geschah.
Lotus Formel 1 Goodwood Festival of SpeedJohn Dawson-Damer, Fahrer und Eigner des ’69er Lotus 63 war mit seiner Frau aus Australien angereist, um den allradgetriebenen V8 in Goodwood zu präsentieren. Das seltene Fahrzeug, von dem nur zwei Exemplare gebaut wurden, ist von so bekannten Formel 1-Piloten wie Jochen Rindt und Mario Andretti gefahren worden. Trotz ausgeklügelter Technik konnte sich das Konzept des Antriebs im Rennen nicht durchsetzen. The Race-Course, das sogenannte Goodwood Bergrennen, ist knapp 2 Kilometer lang. Vor der Veranstaltung wurde die Anlage von dem British Automobile Racing Club und der Motor Sports Association auf Sicherheitsmängel untersucht. Die Experten stuften die Strecke, mit seinen speziell gesicherten Strohballen, als sicher für die Rennen des Festivals ein. Der Lotus von John Dawsen Damer fährt hier mit Tempo 160 km/h auf das Ziel zu. Der Wagen bricht aus und stellt sich leicht quer.

Quelle: Zeitrafferfotos des Unfalls und Grafik "The Times", 26. Juni 2000
Quelle: Zeitrafferfotos des Unfalls und Grafik “The Times”, 26. Juni 2000

Foto: The Times Fahrbahnunebenheiten zurückzuführen auf Baumwurzeln, die den Asphalt angehoben haben, sollen unbestätigten Stimmen nach Auslöser des Unfalls gewesen sein.
In Höhe der Zielinie kam es dann zu dem tragischen Unglück, als der rote Lotus 63 gegen das Zieltor prallte, vor dem gerade zwei Streckenposten standen. Der 59-jährige Dawsen-Damer verunglückte dabei tödlich. Die beiden Marshalls wurden so schwer verletzt, daß der 40-jährige Andrew C. in der Nacht zum Sonntag in der Klinik verstarb. Der zweite Streckenposten, Steve T. kam mit dem Leben davon, verlor bei dem Unfall aber seinen rechten Unterschenkel. Foto: The Times

 

Goodwood Festival of Speed 2000Der Earl of March and Kinrara war tief bestürzt über das tragische Unglück. Am Abend des 26. Juni teilte er aber mit, daß das Festival auf Wunsch der Familie von John Dawsen-Damer wie geplant weiter fortgeführt werden sollte.
Grafik: The Times – Wie es zu dem Unfall kam. In der Grafik (Quelle: The Times, 26.06.00) ist noch einmal der Ablauf des Unfalls dargestellt.

 

Der 3. Tag, Rennen ohne Ende

Goodwood Festival of Speed 2000
Damon Hill

Damon Hill ließ es sich auch nicht nehmen nach Goodwood zu kommen. Hier fährt er einen Formel 1 Honda von 1968. Nur brauchte er den V12 aber nicht sonderlich zu scheuchen. Der Honda war nur als Demo gemeldet. Wie schon öfter bei solchen Anlässen trägt Damon den Helm, mit dem sein Vater früher in der F1 unterwegs war.

McLaren wird heute nur als Rennstall in Verbindung mit Mercedes gesehen. 1969 wurden die Chassis von Bruce McLaren noch von Ford Cosworth Motoren angetrieben. Der orange Doppelflügler mit seinem 3 Liter-Triebwerk war eine der spektakulärsten Konstruktion McLarens – viel bewundert, aber im Rennen nie siegreich. McLaren Ford

McLaren Mercedes Box Der britische Rennstall gehört heute mit seinem Partner Mercedes,zweifellos zu den erfolgreichsten Teams des Formel 1 Zirkus. So ließen sie es sich auch nicht nehmen, bei einem Event direkt vor der Haustür des Firmensitzes, mit einem großen Aufgebot aufzutrumpfen..

David Coulthard war in diesem Jahr leider nicht mit dabei – in Goodwood. Nur seinen 3 Liter V10 West-McLaren Mercedes gab es diesmal aus der Nähe zu sehen. Coulthard’s McLaren

Goodwood Festival of Speed 2000
David Couthard’s Silberpfeil

McLaren-Testfahrer Nick Heidfeld war 1999 als Fahrer von McLaren gemeldet worden. Der Testfahrer zeigte im Jahr vor seinem Formel 1 – Debüt den Mitstreitern die Rücklichter. Seitdem hält Quick-Nick mit 41,6 Sek.den Rekord des “Goodwood-Bergrennens”. Ob der, hinter Coulthards Wagen stehende, Mercedes-Testfahrer ähnlich erfolgreich sein wird?

Heinz-Harald Frentzen überließ Mike Gascoyne die Spazierfahrt durch den Garten des Earl of March. Der Mugen Honda mit seinem V10-Zylinder fährt aber auf der Rennstrecke der Konkurrenz gar nicht so weit hinter her. – Jordan wurde immerhin Dritter in der Konstrukteurswertung 1999.
Jonny Herbert und Luciano Burti kamen nach Goodwood, um ihre “Katze” auch hier vorzustellen. Das Fahrer-Team Irvine/Herbert holte, in der Debüt-Saison 2000, die ersten Formel 1 Punkte für die zu Ford gehörende “Jaguar Racing” in Monaco.

 

Blimp über Goodwood

Goodwood Festival of Speed 2000
Im Blimp über Goodwood

Der Blimp wird startklar gemacht Ein faszinierendes Erlebnis. Zum Abschluß des Rennwochenendes stand noch einmal ein Highlight auf dem Programm: Ein Rundflug mit einem Blimp über das Anwesen des Earl of March. Jeden Tag auf dem Weg von unseren Hotel in Gatewick zum Festival kamen wir an dem alten Feldflugplatz auf dem Anwesen des Earl vorbei – und jedes Mal stoppte Werner am Tower um einen Zuständigen aus der Goodyear-Crew davon zu überzeugen, uns auf einem Rundflug mitzunehmen. Am letzten Tag ließ es sich dann endlich arrangieren. Freudestrahlend und mit knappen Worten:” Heute Nachmittag, 17 Uhr sind wir dran!” verkündete er uns seinen Erfolg.

Einweisung durch den Piloten Kurz nach 5 ging es los, wir wurden von einen Mitglied der Crew, im dunkelblauen Drillich, am Tower abgeholt und mit einem Rang Rover an das andere Ende des Areals gebracht, das als Start- und Landeplatz für den Blimp vorgesehen war. Während der Fahrt fing der junge Engländer sofort an zu erzählen, teils in Englisch, teils in Deutsch: “Er sei schließlich auch häufig auf Tournee in Deutschland mit dem Goodyear-Team – und wo wir herkommen würden wollte er wissen.” Als ich ihm sagte: Mülheim-Ruhr und erklären wollte wo das liegt winkte er ab und lachte: ” Mindestens einmal im Jahr sind wir in Mülheim, bei Wüllenkemper auf der Luftschiffwerft zur technischen Durchsicht des Blimps!”

Los geht ‘s! Beim Blimp angekommen ging alles ganz schnell: Kurze Begrüßung, rein in die Gondel, Einweisung durch den Piloten und schon heulten die Motoren und das Luftschiff setzte sich in Bewegung. Aber wie! Die Nase steil nach oben gerichtet ging es ab in den Himmel. Los geht’s!

Goodwood Festival of Speed 2000
Blick auf Goodwood House

Goodwood von oben zu erleben war dann der krönende Abschluß dieses fantastischen Rennwochenendes. Jetzt wurde uns erst einmal klar welche Ausmaße das Anwesen des Earl hat. “Bis zum Horizont,” meinte der Pilot mit eine kurzen Handbewegung, “gehört das gesamte Gebiet zu Goodwood!”
Das “Festival of Speed” hat schon seinen ganz besonderen Reiz. Angefangen mit der Anreise – in einem Oldtimer die herrliche Landschaft Südenglands zu “erfahren” und dann das besondere Flair dieses Oldtimerevents mit seinem einzigartigen Ambiente im Park des Earl zu erleben, war schon für alle Mitreisenden ein Erlebnis an das man mit Wehmut zurückdenkt!

Auf den Geschmack gekommen? Hier gibt es die aktuellen Infos zum Goodwood Festival of Speed und anderen Veranstaltungen in Goodwood.

Text und Fotos: Reinhard Dutschke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*